11.07.12, 13:03
Leute, klar meint er Mike Sanders, er hat ja auch nicht "sanden" sondern "sandern" geschrieben. Ist eine gute Methode, kann man auch selbst machen, falls man Räumlichkeiten zum Rumferkeln hat. Man braucht eine Herdplatte, um das Zeug heiß zu machen, einen alten Topf, eine Atemschutzmaske schadet nicht, sowie eine elektrische Spritzpistole, die danach für nix anderes mehr taugt mit Hohlraumsonde. Anweisungen gibts en masse im Netz, das Zubehör über Fa. Korrosionsschutzdepot im Netz. Ein kleiner Pott im Werkzeugregal ist sinnvoll, um bei allfälligen Reparaturen die eine oder andere Fuge/Bohrung/Schraube damit zu konservieren. Auf glatten Flächen ( z.B. abgarniertes Türinnere) kann man das warmgemachte Zeug auch mit dem Pinsel verstreichen. Vorteil von dem Zeug: es wird nicht so schnell rissig, weil es immer wieder schmilzt und kriecht, wenn das Auto z.B. in der Sonne warm wird. Nachteil: es kriecht dann auch wirklich, d.h. tropft auch nach Jahren noch aus Entwässerungsöffnungen. Vorsicht in der Nähe von Türverkleidungen, Dachhimmeln: die ziehen das Zeug wie ein Docht, wenn man in ihrer Nähe den Einsatz mengenmäßig üertreibt und man fährt dann mit einer Ölsardine. Aber als Rost preventer oder -stopper ist es gut, mit einem Heißluftfön geht es auch einfach wieder runter, wenn man z.B. mal was schweißen muß.
1.don`t sweat the small stuff
2.it`s all small stuff

