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Bactofin - Benzinstabilisator
#1

Hallo liebe Fan Gemeinde !! Habe in der letzte Zeit viel positives von dem Benzinstabilisator Bactofin ( von Wagner ) gehört und gelesen. Dieses soll vor Tankkorrosion , Kondenswasseransammlungen , Verharzungen usw schützen. Außerdem zur Reinigung von Leitungen ,Einspritzpumpen , Düsen und eine optimierte Verbrennung . Dieses Bactofin soll auch bei Saison-Fahrzeugen gut sein , die wenig bewegt werden und z.B. im Winter mehrere Monate stehen. Hat schon mal jemand von Euch so ein Benzinstabilisator ausprobiert ,oder hat jemand Erfahrung mit so etwas. Da mein R 129 bald wieder in den Winterschlaf geht, überlege ich dieses Bactofin mal auszuprobieren oder vielleicht doch nur Geldmacher ei ? Gruß Maic.
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#2

Lucky schrieb:... oder vielleicht doch nur Geldmacher ei ?

Genau das... Tongue




Grüße...
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#3

Moin Moin aus dem Norden
habe gute Erfahrungen mit Benzinzusätzen gemacht.In jedem Tank sammelt sich Wasser.Diesel haben deshalb Wasserabscheider im Filter.Diese Zusätze mischen das Wasser mit dem Benzin so daß es mit verbrannt wird.Kann bestimmt nicht schaden.Und die Zusätze zum Reinigen der Einspritzanlage und der Ventile hauen auch hin das weiß ich aus eigener Erfahrung wenn wir Motoren zerlegt haben war der Unterschied an den Ventilen schon zu sehen ob der Motor ab und zu mit zusätzen zum freibrennen gefahren wurde.
Gruß von der Ostsee
Mathias:punk:
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#4

Hallo Lucky,

spontan denke ich bei sowas an Voodoo, aber daß es Zusätze gibt, die eine positive Wirkung haben, dürfte kaum einer bestreiten.
Das Problem ist immer, die behaupteten Eigenschaften zu verifizieren...

Ich nehme jetzt einfach mal an, dass du zumindest keinen Schaden anrichtest, wenn du vor dem Einmotten das Zeug beimischst.

Bei einem Preis von ca. 4-7 € für das Bactofin pro 100 ltr Sprit (also je Tankfüllung) wäre aber auch einfach hochwertiger Sprit eine Alternative, z.B. Shell V-Power oder Aral Ultimate 102.
Die versprechen nämlich genau die gleichen Eigenschaften...:echt:

Gruß
Hans-Walther
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#5

Kondenswasserbildung kann man nicht vermeiden, aber die Ansammlung im Tank. Wer regelmäßig seinen Tank ganz leer fährt, entsorgt somit auch regelmäßg das Kondenswasser in unschädlichen Mengen. Neben dem Tankleerfahren tanke ich ausschließlich Markensprit und meine Diesels niemals mit wassergestreckten Billig-Dieselsuppen am Einkaufszentrum mit Mehrverbrauchsgarantie. Die zusätzliche Erneuerungen der Marken-Kraftstofffilter vor der kalten Jahreszeit sorgen seit 1979 dafür, dass ich noch niemals im Winter liegengeblieben bin. Der SL und das Moped bekommen vor der Winterpause die letzte Tankfüllung immer mit dem Super Plus mit der höchsten Oktanzahl. So hat man im Frühjahr mindestens Super- oder Benzinqualität drin. Die Gefahr für Leitungs- oder Motorschäden durch irgendwelche Erhaltungszusätze ist mir zu hoch. Grüs-SL-eHelmut

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#6

Moin Moin Helmut
Kondenswasser im Tank bildet im Benzin Töpfchen die nicht mit verbrannt werden.Benzinzusätze gegen Kondenswasser lösen diese Tröpfchen auf und dann kann die Einspritzanlage das Wasser-Benzin Gemisch verbrennen.Ich laß mich auch vom Gegenteil überzeugen aber so wurde uns das auf der Meisterschule beigebracht.

Gruß von der Ostsee
Mathias:punk:
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#7

Klugscheißmodus an:

Wie soll denn Wasser verbrennen?
Verdampfen, ok. Aber verbrennen... :O

Klugscheißmodus aus

Tongue

Abgesehen davon, sind nicht die Tankstellen das Problem.
In der hiesigen modernen Welt, wird wohl kein Wasser in troblematischer Menge, ans Fahrzeug übergeben.
Irgendwo im Afrikanischen Hinterland wohl eher. Aber ich behaupte, da ist unsereins seltenst. Tongue

Das Problem liegt wenn eher am Nutzer oder Fahrer des Fahrzeuges.
Selten oder wenig und wenn nur bei schönem Wetter unterwegs und den Tank nie leer gefahren.

Ich bin Einer von den Wenigen, die immer tanken, wenn der Tank nur noch halb voll ist. Außer auf Langstrecke...
Gehöre also ein kleines Stück zur Risikogruppe...
Noch nie hatte ich in meinen 20 Jahren die ich Auto fahre, kummer mit Wasser im Tank.
Oder sagen wir es so. Zumindest nie soviel, dass es beeinflussend gewesen wäre und ich es gemerkt habe...

Deshalb gehören solche Zusätze für mich in die selbe Kategorie, wo sich auch Slick50 befindet. Kategorie Unnötig....




Grüße...
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#8

Mathes schrieb:Moin Moin Helmut
Kondenswasser im Tank bildet im Benzin Töpfchen die nicht mit verbrannt werden.Benzinzusätze gegen Kondenswasser lösen diese Tröpfchen auf und dann kann die Einspritzanlage das Wasser-Benzin Gemisch verbrennen.Ich laß mich auch vom Gegenteil überzeugen aber so wurde uns das auf der Meisterschule beigebracht.

Gruß von der Ostsee
Mathias:punk:

Hallo Mathias, das mag ja alles so sein, aber beim Dieselmotor ist das im Winter eher ein Problem, wegen der Kraftstoffvorwärmung und der Abkühlung des überschüssigen Kraftstoffes in der mit Kaltluft umwehten Rückleitung. Darum gibt es hier ja auch andere Wartungsvorschriften und Wasserabscheider mit Sensoren im Kraftstofffilter. Zudem versulzt der Dieselkraftstoff im Winter schneller, je mehr Wasseranteil darin ist. Da ist der Benziner lange nicht so sensibel. Und wenn ich sehe, was E10-Sprit alleine schon anrichten kann, dann bin ich überzeugt, auf diesen und andere Zusätze gerne zu verzichten. Da würde ich eher vorziehen, im Herbst den fast leeren Tank vollständig abzulassen und frisch zu befüllen. Dann wäre das Gewissen beruhigt, der Geldbeutel und das Auto geschont. Die Maßnahme des häufigen Tankleerfahrens reicht mir, um diesbezüglich nicht unruhig werden zu müssen. Wie gesagt, das ist nur meine Meinung, aber kein Maßstab für andere. Gruß Helmut

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#9

Eine portion Spiritus in den Tank der bindet das Wasser auch und es kommt mit raus
Grüßle
Andi:engel:
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#10

So..wollte auch noch meinen Senf dazu abgeben. Ich habe das was von einen Motorenhersteller gefunden. Siehe Fotos.
Jetzt kann sich jeder selbst eine Meinung drüber bilden. Ich schaue mal ob ich dazu noch was von anderen Motorenhersteller finde...Smile

LG Maddin


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.pdf E-2170 Fuel stabiliser.pdf Größe: 234.66 KB  Downloads: 61

Kraft kommt von Kraftstoff..!:echt:
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