23.10.09, 06:20
Hallo :punk:,
also ich habe mir die Ausführungen von Holger / Hotw auch mal zu Gemüte geführt und sehe das etwas anders.
- Die Saugnapfmethode ist nicht ohne - keine Frage - Zum Einen sieht's Sch*** aus und zum Anderen ist's nicht ungefährlich, da viele Ihr mobiles Navi damit im Sichtbereich der WSS installieren, was zudem auch noch schlichtweg verboten ist. Ich benutze deswegen geclipste Halter von Brodit für die Luftdüsen im A-Brett. :ausflipp:
- Die Navigation mittels GPS UND (!) was weiß ich noch mag Technikfreaks begeistern - Ich muß mit dem Navi nur dahin kommen wo ich hin will. Und genau das konnte mein TomTom bislang problemlos - inkl. Tankstellensuche, Stauumfahrung usw. . Probleme mit Tunneln (auch längere) hatte ich bislang auch keine. :daumenh:
- Allerdings gibt es bei mobilen Navis auch erhebliche Unterschiede - Meine Meinung. Bei dem Garmin meiner Mutter funktioniert die Stauansage nicht wirklich, so daß ich kurz vor Augsburg auf der AB an einem Stauende hängen blieb. Die Ausfahrt (Verzögerungsstreifen) fing gerade an und ich also gleich in die Ausfahrt und runter von der AB. Nun hat aber das Garmin die nächsten 5 bis 6 Kilometer (!) versucht mich wieder zurück auf die verstaute Autobahn zu führen. "Bitte drehen Sie wenn möglich um" oder es hat versucht mich wieder zurück zu lotzen. Das war mehr als nervig. Erst nach dieser Distanz hat es die Route neu berechnet. Das TomTom macht solche Faxen nicht. :knueppel:
- Fest eingebaute Navis find ich unpraktisch, weil ich gleich 8 Stück bräuchte - Anschaffungs- und Einbaukosten wären mir zu heftig und auch unsinnig, weil das eine oder andere Auto schon 1 1/2 bis 2 Jahre nicht mehr bewegt wurde. Zumal fest eingebaute Navis in 40 oder knapp 50 Jahren alten Autos eher unpassend wirken :kicher: Damals hatten Radios noch Röhrentechnik.
Mein Fazit: Jedem das Seine, aber für mich kann ein mobiles Navi alles was ich brauche und erfüllt zudem für mich wichtige Kriterien, wie die Tatsache das es in Oldtimern in Sekunden rückstandslos zu entfernen ist.
Trotzdem Danke für die ausführlichen Erläuterungen an Holger.
LG Thomas :bier:
also ich habe mir die Ausführungen von Holger / Hotw auch mal zu Gemüte geführt und sehe das etwas anders.
- Die Saugnapfmethode ist nicht ohne - keine Frage - Zum Einen sieht's Sch*** aus und zum Anderen ist's nicht ungefährlich, da viele Ihr mobiles Navi damit im Sichtbereich der WSS installieren, was zudem auch noch schlichtweg verboten ist. Ich benutze deswegen geclipste Halter von Brodit für die Luftdüsen im A-Brett. :ausflipp:
- Die Navigation mittels GPS UND (!) was weiß ich noch mag Technikfreaks begeistern - Ich muß mit dem Navi nur dahin kommen wo ich hin will. Und genau das konnte mein TomTom bislang problemlos - inkl. Tankstellensuche, Stauumfahrung usw. . Probleme mit Tunneln (auch längere) hatte ich bislang auch keine. :daumenh:
- Allerdings gibt es bei mobilen Navis auch erhebliche Unterschiede - Meine Meinung. Bei dem Garmin meiner Mutter funktioniert die Stauansage nicht wirklich, so daß ich kurz vor Augsburg auf der AB an einem Stauende hängen blieb. Die Ausfahrt (Verzögerungsstreifen) fing gerade an und ich also gleich in die Ausfahrt und runter von der AB. Nun hat aber das Garmin die nächsten 5 bis 6 Kilometer (!) versucht mich wieder zurück auf die verstaute Autobahn zu führen. "Bitte drehen Sie wenn möglich um" oder es hat versucht mich wieder zurück zu lotzen. Das war mehr als nervig. Erst nach dieser Distanz hat es die Route neu berechnet. Das TomTom macht solche Faxen nicht. :knueppel:
- Fest eingebaute Navis find ich unpraktisch, weil ich gleich 8 Stück bräuchte - Anschaffungs- und Einbaukosten wären mir zu heftig und auch unsinnig, weil das eine oder andere Auto schon 1 1/2 bis 2 Jahre nicht mehr bewegt wurde. Zumal fest eingebaute Navis in 40 oder knapp 50 Jahren alten Autos eher unpassend wirken :kicher: Damals hatten Radios noch Röhrentechnik.
Mein Fazit: Jedem das Seine, aber für mich kann ein mobiles Navi alles was ich brauche und erfüllt zudem für mich wichtige Kriterien, wie die Tatsache das es in Oldtimern in Sekunden rückstandslos zu entfernen ist.
Trotzdem Danke für die ausführlichen Erläuterungen an Holger.
LG Thomas :bier:
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Selbstmord ist die konsequenteste Art der Selbstkritik 


