22.10.09, 15:29
Ich habe ein BMW-(=Garmin) Zumo 550 Motorradnavi. Ideales Teil. Alles was das festeingebaute Navi des BMW X3 kann, kann das Ding locker, es hat mich noch immer punktgenau dahin gebracht, wo ich hinwill, auch offroad.
Metergenaue subterrane Navigation habe ich bisher noch nie gebraucht. Und sollte ich einmal ein ferngesteuertes sprengstoffgefülltes Auto in den Bundestag schicken wollen:pfeif: verspreche ich, daß ich dafür ein festeingebautes Navi verwende. Bis dahin immer nur mobil.
Bei meiner Größe von 193 cm nimmt das Navi, das selbst offroad brav an seinem Saugnapf hängenbleibt (musst vielleicht mal die Keksbrösel vorher von der Scheibe wischen) etwa 4,5 % der lebenswichtigen Aussicht auf die Motorhaube.
Im Gegensatz zu einem festeingebauten Gerät, das entweder optisch attraktiv wie bei Porsche in der Mitelkonsole eingebaut mich bei jedem Blick zu einer Verbeugung Richtung Mittelkonsole zwingt oder einen ähnlich HUD-artigen Blick wie ein mobiles durch einen schrecklichen hutzenartigen Aufbau erkauft, hängt das mobile Gerät genau da, wo ich es mit minimaler Blickabweichung sehen kann und vor allem nur dann, wenn ich es brauche (nur ca. 5% aller Fahrten, denn für Routinewege brauche ich es nicht und bei Fahrten zu zweit kaum, denn mein bestes Navi krault mir auch gelegentlich den Nacken).
-wieso ein an der Windschutzscheibe hängendes Navi mehr ablenkt als ein festeingebautes entzieht sich meinen Begriffen von Logik, dagegen glaube ich durchaus, daß ein identisches vertrautes Navi mich in 4 verschiedenen KFZ weniger ablenkt als 4 verschiedene Navis, die ich auch noch alle anschaffen und warten müsste.
-wobei eines der 4 KFZ ein Motorrad ist, da gibts bisher sowieso nur mobile Navis und beim Kradfahren lenkt ein vertrautes Navi deutlich weniger ab als rumkruschteln mit Karten in vergilbten "Klar"-Sichtfenstern von Elefantenboys beim gleichzeitigen einhändigem Fahren.
Fazit: für mich und mein persönliches Einsatzprofil nur mobile Navigation.
Metergenaue subterrane Navigation habe ich bisher noch nie gebraucht. Und sollte ich einmal ein ferngesteuertes sprengstoffgefülltes Auto in den Bundestag schicken wollen:pfeif: verspreche ich, daß ich dafür ein festeingebautes Navi verwende. Bis dahin immer nur mobil.
Bei meiner Größe von 193 cm nimmt das Navi, das selbst offroad brav an seinem Saugnapf hängenbleibt (musst vielleicht mal die Keksbrösel vorher von der Scheibe wischen) etwa 4,5 % der lebenswichtigen Aussicht auf die Motorhaube.
Im Gegensatz zu einem festeingebauten Gerät, das entweder optisch attraktiv wie bei Porsche in der Mitelkonsole eingebaut mich bei jedem Blick zu einer Verbeugung Richtung Mittelkonsole zwingt oder einen ähnlich HUD-artigen Blick wie ein mobiles durch einen schrecklichen hutzenartigen Aufbau erkauft, hängt das mobile Gerät genau da, wo ich es mit minimaler Blickabweichung sehen kann und vor allem nur dann, wenn ich es brauche (nur ca. 5% aller Fahrten, denn für Routinewege brauche ich es nicht und bei Fahrten zu zweit kaum, denn mein bestes Navi krault mir auch gelegentlich den Nacken).
-wieso ein an der Windschutzscheibe hängendes Navi mehr ablenkt als ein festeingebautes entzieht sich meinen Begriffen von Logik, dagegen glaube ich durchaus, daß ein identisches vertrautes Navi mich in 4 verschiedenen KFZ weniger ablenkt als 4 verschiedene Navis, die ich auch noch alle anschaffen und warten müsste.
-wobei eines der 4 KFZ ein Motorrad ist, da gibts bisher sowieso nur mobile Navis und beim Kradfahren lenkt ein vertrautes Navi deutlich weniger ab als rumkruschteln mit Karten in vergilbten "Klar"-Sichtfenstern von Elefantenboys beim gleichzeitigen einhändigem Fahren.
Fazit: für mich und mein persönliches Einsatzprofil nur mobile Navigation.
1.don`t sweat the small stuff
2.it`s all small stuff

