27.01.14, 22:45
Um Himmels Willen, nein, den R129 kann man natürlich NICHT mit dem Skoda vergleichen, aber der Markt verlangt momentan nicht nach hubraumstarken Benzinern.
(Schau Dir mal die Preise für Audi A8 oder den Wertverlust neuerer V8 Benze an- das ist ja surreal...)
Klar, wer einen R129 sucht, will einen 129er. Wer aber ein Mercedes V8 Cabrio sucht, wird mit Sicherheit auch auf den Nachfolger oder seine Gewschwister schielen. Allein schon wegen dem Hardtopverdeck.
Mich hält vom R230 in erster Linie der Umstand fern, dass er qualitativ nicht wirklich das gelbe vom Ei ist. Fahrwerk schlechter als R129, ABC als Tausender-Massengrab, nee, danke. Aber wer sein Auto nach optischen Gesichtspunkten kauft, denkt über sowas oft garnicht nach.
Der Kreis der Interessenten ist im Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen sicher umfangreicher. Wie mit Motorrädern auch.
Wenn Du sagst, der Preis sei für Dich realistisch- kennst Du das Auto bzw. den Zustand? Aus der Ferne seh ich nur die Bilder, den Rest weiß ich nicht, es sind zu wenige Angaben um das zu beurteilen.
Ich denke, wir wissen uns einig, dass es neben dem offensichtlichen Zustand genug Dinge gibt, von denen 2 oder 3 langen um 5-stellige Reparaturen anstehen zu lassen. Das gedeiht dann halt zum Rechenbeispiel.
(Getriebe-Verdeck-MKB usw. nur als Beispiel)
Klar -auch ich würde ein gutes Fahrzeug nicht verbetteln. Dann bleibt er halt.
Die Quintessenz ist halt nur, dass der ohnehin schon kleine Interessentenkreis mittels guter Info besser anzusprechen ist, als ohne.
Fakt ist auch, dass nur wirklich gute Fahrzeuge momentan überhaupt noch Geld bringen. Begriffe wie "Sammlerfahrzeug" oder "Wertsteigerungspotential" lassen mir die Haare zu Berge stehn. Es gibt solche Fahrzeuge, zweifellos. Aber auch die stehen zumeist wie bleierne Enten. Der Rest sind "Gebrauchte" - und für die gelten die Gesetzmäßigkeiten des Gebraucht- und nicht des Sammlermarktes.
"Haben wollen" und "kriegen" sind IMMER 2 Paar Schuhe. Sei denn man vertickt Skoda Diesel oder VWs als Jahreswagen. Da zahlen die Leute wohl so ziemlich jeden Preis, sei er noch so absurd
.
(Schau Dir mal die Preise für Audi A8 oder den Wertverlust neuerer V8 Benze an- das ist ja surreal...)
Klar, wer einen R129 sucht, will einen 129er. Wer aber ein Mercedes V8 Cabrio sucht, wird mit Sicherheit auch auf den Nachfolger oder seine Gewschwister schielen. Allein schon wegen dem Hardtopverdeck.
Mich hält vom R230 in erster Linie der Umstand fern, dass er qualitativ nicht wirklich das gelbe vom Ei ist. Fahrwerk schlechter als R129, ABC als Tausender-Massengrab, nee, danke. Aber wer sein Auto nach optischen Gesichtspunkten kauft, denkt über sowas oft garnicht nach.
Der Kreis der Interessenten ist im Frühjahr mit den ersten Sonnenstrahlen sicher umfangreicher. Wie mit Motorrädern auch.
Wenn Du sagst, der Preis sei für Dich realistisch- kennst Du das Auto bzw. den Zustand? Aus der Ferne seh ich nur die Bilder, den Rest weiß ich nicht, es sind zu wenige Angaben um das zu beurteilen.
Ich denke, wir wissen uns einig, dass es neben dem offensichtlichen Zustand genug Dinge gibt, von denen 2 oder 3 langen um 5-stellige Reparaturen anstehen zu lassen. Das gedeiht dann halt zum Rechenbeispiel.
(Getriebe-Verdeck-MKB usw. nur als Beispiel)
Klar -auch ich würde ein gutes Fahrzeug nicht verbetteln. Dann bleibt er halt.
Die Quintessenz ist halt nur, dass der ohnehin schon kleine Interessentenkreis mittels guter Info besser anzusprechen ist, als ohne.
Fakt ist auch, dass nur wirklich gute Fahrzeuge momentan überhaupt noch Geld bringen. Begriffe wie "Sammlerfahrzeug" oder "Wertsteigerungspotential" lassen mir die Haare zu Berge stehn. Es gibt solche Fahrzeuge, zweifellos. Aber auch die stehen zumeist wie bleierne Enten. Der Rest sind "Gebrauchte" - und für die gelten die Gesetzmäßigkeiten des Gebraucht- und nicht des Sammlermarktes.
"Haben wollen" und "kriegen" sind IMMER 2 Paar Schuhe. Sei denn man vertickt Skoda Diesel oder VWs als Jahreswagen. Da zahlen die Leute wohl so ziemlich jeden Preis, sei er noch so absurd
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