30.04.13, 13:10
hallo zusammen!
das ist mal wieder so eine diskussion, die ausser frust bei irgendeiner gruppe einfach und schlichtweg kein sinnvolles und allseits akzeptables ergebnis bringen kann.
denn keiner von uns hat soviel macht und die zugewiesene kompetenz, die eine oder die andere auffassung verbindlich für alle anderen festzuschreiben und für jedes vorgetragene argument gibt es wohl ebenso berechtigt ein gegenargument.
nun kann man gerne darüber philosophieren und diskutieren, wer "besser" fährt - die alten oder die jungen (ich lass jetzt mal sogar altersgrenzen weg, denn über die kann man dann gerne detailliert schon wieder streiten) - aber es ist doch hier wie sonst auch im leben:
versager und fehler im sinne eines systems gibt es wohl recht gleichmässig verteilt in allen beteiligten gruppen - sie werden sich auch durch noch so tolle und immer weiter verfeinerte regelungen nie ganz ausschliessen lassen, da dadurch das gesamtgefüge ja auch immer komplexer und damit wieder noch störanfälliger wird.
deshalb sollten zumindest wir hier ein beispiel geben, verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll fahren, uns freuen und dankbar sein, wenn wir ohne unfall immer wieder heimkommen dürfen.
das ist keine selbstverständlichkeit - denn jegliche teilnahme am strassenverkehr ist systemimmanent risikobehaftet - und kann im schlimmsten falle tödlich enden.
und da wird leider beim eigentlichen unfallgeschehen vom schicksal nicht darauf geachtet, ob einer der beteiligten schuld oder nicht schuld hat.
ich fühle wie ihr sehr mit den familien der verunfallten menschen -
das leben nimmt aber auch darauf recht wenig rücksicht.
wohin soll die diskussion nun noch führen?
- fragt ein endsechziger mit über 50 jahren erfahrung im rettungsdienst.
das ist mal wieder so eine diskussion, die ausser frust bei irgendeiner gruppe einfach und schlichtweg kein sinnvolles und allseits akzeptables ergebnis bringen kann.
denn keiner von uns hat soviel macht und die zugewiesene kompetenz, die eine oder die andere auffassung verbindlich für alle anderen festzuschreiben und für jedes vorgetragene argument gibt es wohl ebenso berechtigt ein gegenargument.
nun kann man gerne darüber philosophieren und diskutieren, wer "besser" fährt - die alten oder die jungen (ich lass jetzt mal sogar altersgrenzen weg, denn über die kann man dann gerne detailliert schon wieder streiten) - aber es ist doch hier wie sonst auch im leben:
versager und fehler im sinne eines systems gibt es wohl recht gleichmässig verteilt in allen beteiligten gruppen - sie werden sich auch durch noch so tolle und immer weiter verfeinerte regelungen nie ganz ausschliessen lassen, da dadurch das gesamtgefüge ja auch immer komplexer und damit wieder noch störanfälliger wird.
deshalb sollten zumindest wir hier ein beispiel geben, verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll fahren, uns freuen und dankbar sein, wenn wir ohne unfall immer wieder heimkommen dürfen.
das ist keine selbstverständlichkeit - denn jegliche teilnahme am strassenverkehr ist systemimmanent risikobehaftet - und kann im schlimmsten falle tödlich enden.
und da wird leider beim eigentlichen unfallgeschehen vom schicksal nicht darauf geachtet, ob einer der beteiligten schuld oder nicht schuld hat.
ich fühle wie ihr sehr mit den familien der verunfallten menschen -
das leben nimmt aber auch darauf recht wenig rücksicht.
wohin soll die diskussion nun noch führen?
- fragt ein endsechziger mit über 50 jahren erfahrung im rettungsdienst.
:bier:
Ein herzlicher Sternengruss aus Franken!
Heiner

